Ladekrantechnik & Baustofffahrzeuge

GLORIA Sattelauflieger mit Heckkran für Kalksandsteine

Bewährtes neu definiert:
Der so genannte Spezi stellt nach wie vor das Nonplusultra in Sachen Ladungssicherung im Steintransport dar. Wir haben das Konzept neu aufgegriffen und entscheidend verbessert. Ärgern Sie sich nicht über zeitaufwendiges Gurten der Ladung – mit unserem zertifizerten Ladungssicherungssystem mit hydraulisch Presswänden vorne und hinten gehört dies der Vergangenheit an. Fahren Sie lose Steine in verschiedensten Variationen unabhängig von äußeren Einflüssen vollkommen legal im Straßenverkehr- auch bei Teilbeladung. Durch die großen Verfahrwege der Presschilde lässt sich die Ladelänge stufenlos und vollhydraulisch verringern, durch Einsteckrungen kann die Ladelänge sogar bis auf 0 reduziert werden. Die Zertifizierung der Ladungssicherung bleibt dabei voll erhalten. Mit diesem System können bis zu zehn Arbeitsstunden pro Woche* durch den Wegfall langwieriger Rüstzeiten von konventioneller Ladungssicherung eingespart werden.

Merkmale und mögliche Ausführungen:

  • vollhydraulische Presswände mit auf das Ladegut abgestimmten Presskräften und großen Verfahrwegen, z.B. 1,4 m vorne und 2 m hinten.
  • über Teleskopzylinder auch größere Verfahrwege darstellbar
  • Ladelänge über Einsteckrungen nochmals bis auf 0 mm stufenlos reduzierbar
  • zertifiziertes und zum Gebrauchsmuster angemeldetes Gloria Ladungssicherungssystem für alle gängigen KS-Varianten, z.B. lose, Palette/Folie, gebändert, Schnittsteine auf Palette etc.
  • Zertifizierung auch auf andere Ladegüter anpassbar
  • hydraulische Ladebordwand mit 3 untenliegenden und 2 obenliegenden pneumatischen Verriegelungen mit großem Heranholvermögen
  • Fahrzeugaufbau zusätzlich Code-XL zertifiziert durch das ebenfalls zum Gebrauchsmuster angemeldeten Verriegelungssystem der Bordwand
  • Ausführung auch mit seitlich verschiebbaren Aluminium-Fahrzeugaufbauten möglich
  • Feuerverzinkung des gesamten Fahrgestells
  • Fahrgestell mit durchgehendem, geschlossenem Hauptträgerprofil – für maximale Stabiltät und damit Standsicherheit im Kranbetrieb
  • einteilige, durch den geschlossenen Hauptträger durchgehende Querträger für nochmals höhere Steifigkeit
  • alle Komponenten zusätzlich für die Aufnahme der Presskräfte der Presswände berechnet und ausgelegt
  • zusätzliche Zurrpunkte im Außenrahmen sowie Fahrzeugmitte
  • Palfinger-Ladekran oder andere Fabrikate möglich
  • diverse Steinstapelzangen möglich
  • mechanische oder hydraulische Zwangslenkung
  • 2- oder 3-achsige Variante möglich

* Annahmen: Jeder Zurrgurt benötigt 2 Minuten zum Anbringen, bei 12 Ladeeinheiten, jeweils über einen Zurrgurt gesichert und 5 Touren pro Tag bei 5 Arbeitstagen pro Woche ergibt dies einen Rüstaufwand von 10 Stunden für das Gurten der Ladung.